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Content

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Sichtbarkeit

Werbemittel

Die Königsdisziplin des Content-Marketings.

Ja, genau. Du hast richtig gelesen. B-L-O-G! Ich kann verstehen, wenn meine Headline dich gerade ein wenig verwirrt, aber es ist mein voller Ernst. Blogs haben schon irgendwie ein verstaubtes Image. Aber wenn ich dir gleich verrate, welches Potential hinter einem Blog für dich als Coach, Expertin oder Experte steckt und was das für deine Sichtbarkeit bedeutet, wirst du deine Meinung sicherlich ändern und selbst mit dem Schreiben beginnen. Und nebenbei bemerkt: du liest gerade selber einen Beitrag aus meinem neuen Blog.

Anmerkung: Dieser Blogbeitrag enthält Werbung in Form von Verlinkungen zu externen Internetseiten bzw. Produkten. Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind Werbe-/Affiliate-Links. Wenn du auf einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Der Preis ändert sich für dich nicht.


„Content is King“. 

1996 verwendete Bill Gates diese Phrase, dessen Bedeutung so mächtig ist, das sie heutzutage jeder Marketingspezialist verinnerlicht hat. „Aber was bitte bedeutet das fürs Bloggen und meine Sichtbarkeit?“, denkst du dir vielleicht gerade. Nun, beim Thema Sichtbarkeit bzw. beim Aufbau einer Personenmarke geht’s ja darum, dass du Vertrauen bei deiner Zielgruppe aufbaust und dich als Experte deines Fachs positionierst. Denn wenn du dich nicht wirklich sichtbar machst, wird auch keiner von dir erfahren. Und damit deine potenziellen Kunden sich davon überzeugen können, dass du dein Themengebiet aus dem FF beherrschst, solltest du sie mit wertvollem Inhalt aus deinem Metier versorgen.

Ob du Stresscoach, Ernährungsberater oder Hundetrainer bist, ganz egal. Menschen freuen sich über Mehrwert, der sie in ihrer aktuellen Situation weiterbringt. Von dir regelmäßig veröffentlichte Beiträge sorgen nicht nur für eine stetig wachsende und treue Fangemeinde, sondern erzeugen auch ungemein viel Sympathie, Vertrauen in dich und deine Arbeit. Und nebenbei bemerkt: Menschen, die von anderen Menschen lösungsorientierte Inhalte bekommen wie zum Beispiel eine Anleitung zu Atemübungen, Tipps bei Heißhungerattacken oder Anregungen zur Welpenerziehung, diese verspüren das Bedürfnis etwas zurückgeben zu müssen. Das kann ein besonders positiver Kommentar auf deinem Social Media-Kanal sein oder aber auch die Entscheidung deine Dienstleistung in Anspruch nehmen zu wollen. Et voilà!

Als Krönung: 8 Tipps & Tricks für den Blogaufbau

#1 Content, Content, Content!!
Liefere wertvolle Inhalte, die deine Leser auch wirklich interessieren! Wenn dir keine Themen einfallen, brichst du dir keinen Zacken aus der Krone, wenn du deine Zielgruppe direkt fragst. Hast du zwischendurch Ideen, notiere sie dir.

#2 Schreibblo(g)ckade
Du kommst an einer Stelle nicht weiter? Mache einen Cut, geh spazieren oder schlaf drüber. Das wirkt Wunder!

#3 Hübsche deinen Beitrag auf!
Biete deinen Lesern auch was fürs Auge. Achte auf Absätze, baue Zwischenüberschriften ein, arbeite mit Aufzählungspunkten, hebe Zitate hervor und lockere deinen Text mit passendem Bild-, Grafik- und Tabellenmaterial auf. 

#4 Setze auf Routine!
Achte darauf, dass du kontinuierlich Beiträge veröffentlichst. Deine Zielgruppe wartet unter Umständen auf neue Zeilen von dir. Verärgerte Follower kannst du gerade am Anfang nicht gebrauchen! Der Kunde ist König. Zudem wirken sich regelmäßige Beiträge positiv auf deine Sichtbarkeit aus.

#5 Dreh noch eine Korrekturschleife!
Fehler können passieren. Na, klar. Lies dir trotzdem deinen Beitrag vor der Veröffentlichung nochmal durch oder schicke ihn einer Freundin oder einem Freund zur Kontrolle.

#6 Nutze Social Media!
Informiere deine Zielgruppe auf deinen Social Media-Kanälen über neue Beiträge. Formuliere eine kurze Zusammenfassung, die neugierig macht und verlinke auf deine Website. Das sorgt für Traffic auf deiner Seite und gleichzeitig tust du etwas für dein Ranking bei Google.

#7 Lass deine Suchmaschinenoptimierung nicht aus den Augen!
Achte darauf, dass du in deinen Beiträgen die richtigen Keywords verwendest. Das bedeutet: Welche Wörter sind für deine Zielgruppe von Interesse? Mach dir eine Liste. Fokussiere dich pro Beitrag auf ein bestimmtes Keyword, das du öfters erwähnst. Damit kannst du deine Platzierung bei Google verbessern. So kommen Interessierte auch über Google auf deinen Blog. Möchtest du mehr über SEO erfahren, könnte der SEO-TEXTE SCHREIBEN ONLINEKURS* (klick) von Barbara Schmid etwas für dich sein.

#8 Poste fremd!
Halte Ausschau nach Kooperationen mit Personen, die auch deine Zielgruppe bedienen. Einige veröffentlichen auch Gastbeiträge. Eine tolle Möglichkeit, dass noch mehr Menschen auf dich aufmerksam werden.


Zu guter Letzt
Aller Anfang ist schwer. Auch wenn du das Gefühl hast, dass deine Beiträge kaum gelesen werden, aufstehen und Krone richten. Weiter geht’s! Nur wer kontinuierlich dran bleibt und regelmäßig neue Blogbeiträge veröffentlicht, wird mit Sichtbarkeit belohnt.

*Affiliate-Link/Werbelink

SASKIA RAUTZENBERG

BRAND DESIGN MENTORIN FÜR COACHINNEN & EXPERTINNEN

Ich brenne für Design und habe über 15 Jahre Berufserfahrung in Design und Marketing. Bereiche, die ich von der Pike auf gelernt habe.

Mein Programm „Brandmoiselles“ habe ich für weibliche Coaches und Expertinnen ins Leben gerufen, die haupt- oder nebenberuflich selbstständig arbeiten und sich mit Leichtigkeit ein Design nach ihrer Façon kreieren möchten.

Mein Business dreht sich um die Themen Branding und Design-Erstellung in Canva für Social Media, Website & Co. Ich zeige meinen Kundinnen, wie sie einen visuellen Markenauftritt aufbauen, der sie online als Expertin sichtbar macht. In ihren Canva-Design-Trainings erfahren meine Kundinnen, wie sie schnell und einfach ein tolles Design aufbauen.

Zusätzlich entwickle ich für meine Kundinnen auch komplette, auf sie zugeschnittene Markenkonzepte.